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SP Uster - Wahlen 2010: Meine Meinung.
Meine Meinung. Themen der SP Uster: Gewaltprävention, SP Uster, Vormundschaftsbehörde, Sozialhilfe, Ort der Begegnung, ... und vieles mehr.
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Erfahrung und Kompetenz zählen!

01.05.2010 20:25
Das Wahlergebnis vom letzten Sonntag , dem 25. April, hat mich in verschiedener Hinsicht sehr gefreut. Es zeigt mir, dass für viele Stimmbürgerinnen und Stimmbürger Erfahrung und Kompetenz bei der Wahl des Schulpräsidiums zählen. Es zeigt mir, dass ein konkreter Leistungsausweis überzeugt und ein konsequenter Fokus auf die Schule resp. auf die bestmögliche Bildung unserer Kinder ausschlaggebend ist. Und es zeigt mir, dass parteipolitische Überlegungen für die Wählerinnen und Wähler bedeutend sein mögen, aber vor sachlichen Kriterien in den Hintergrund treten. Zu all diesen Aussagen und Werten stehe ich vollumfänglich und fühle mich durch das gute Ergebnis des ersten Wahlgangs von vielen Stimmen bestätigt und getragen. Am 13. Juni werden diese bestimmt die Mehrheit ausmachen!
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Be- und Entlastung im Schulfeld

05.03.2010 12:13
Kürzlich wurde der Zwischenbericht des von der Bildungsdirektion in Auftrag gegebenen Projektes „Be- und Entlastung im Schulfeld“ veröffentlicht. Mehrfach darin erwähnt wurde, dass es für eine grundlegende und nachhaltige Verbesserung der angespannten Situation im Schulwesen Massnahmen bei den politischen Rahmenbedingungen und in der organisatorisch, pädagogischen Gestaltung in der Schule brauche. In der Schlussfolgerung bleibt dann der Ball doch vorwiegend an den Rahmenbedingungen hängen und wird dem Kanton resp. den Gemeinden zugespielt. Eigentlich schade. Ich bin der Meinung, dass vereinzelte Vorgaben seitens Politik zweifellos überdacht und geändert werden müssen. Parallel dazu sollten sich die Schulen aber die Fragen stellen: Unterschätzen wir unsere Einfluss- und Gestaltungsmöglichkeiten nicht, um uns schrittweise selbst aus der heutigen Belastungssituation befreien zu können? Könnten wir unsere Ressourcen nicht optimaler einsetzen, wenn wir effizientere Hilfsmittel verwenden, einfachere Kommunikationsabläufe einführen sowie konsequent Best Practices austauschen würden? Würde aus der Steigerung und Manifestation von Souveränität und Autorität nicht ein Image- und Motivationsgewinn resultieren? Schöpfen wir den dazu vorhanden Spielraum wirklich aus? Ich wünsche unseren Schulen mehr Mut, sich mit solchen Fragen selbstkritisch und unmittelbar auseinanderzusetzen – ganz im Sinne einer geleiteten Schule. Als langjähriges Schulpflegemitglied und Mutter bin ich überzeugt, dass die Schulen die Hebelwirkung und den Einfluss der Basis massiv unterschätzen. Und nicht zuletzt wissen alle Betroffenen, dass die politischen Mühlen bisweilen langsam mahlen.
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Erneutes Augenreiben im Fall Krämeracker

18.02.2010 15:01
Ein Bauvorhaben in der Grössenordnung eines Krämerackers bedingt zweifellos ein professionelles Bauprojektmanagement und demzufolge auch ein entsprechendes Projekthandbuch. Eine Selbstverständlichkeit und Basic jeglicher Projektmanagement-Ausbildung. Dass dies im Falle Krämeracker nicht so war, hat auch innerhalb der Schulpflege Unverständnis ausgelöst. Deshalb erstaunt resp. entsetzt mich die Aussage eines Schulpflegers an der letzten Gemeinderatsitzung, der Neubau Oberuster sei auch ohne Projekthandbuch ausgekommen. Dem war natürlich nicht so. Das hoch professionelle Arbeiten inkl. Projektleitung des Architektenteams Weber+Hofer AG machte dies offensichtlich und wurde zu Beginn auch entsprechend kommuniziert. Diese Erfahrung machte ich zumindest im anspruchsvollen Uebergang von der Wettbewerbs- in die Planungsphase, den ich als Interimspräsidentin eng begleitet habe. Immerhin stand dazumal ein Wettbewerbprojekt von 28 Mio einer geplanten Investition von 20 Mio gegenüber. Die rechtzeitige Bereinigung solcher Differenzen bietet DIE Gelegenheit, sein Gegenüber in seinem Denken und Handeln gut und frühzeitig kennen zu lernen. Dies wäre auch im Fall Krämeracker möglich gewesen.
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Wer betreibt Schulentwicklung in Uster?

13.02.2010 10:19
Gehört das Kind ‚Schulsozialarbeit‘ den bürgerlichen oder linken Parteien? Diese Frage, wird im Leserforum ZO/AvU seit Ende Januar immer wieder aufgeworfen. Dem ist auch in der gestrigen Ausgabe (12.2.2010 Nr. 35) so. Aufgrund meiner achtjährige Erfahrung als Schulpflegerin in der Primarschule Uster ist für mich zweifelsfrei klar, dass die Vordenker und Richtungslenker der Bildungspolitik in Uster vornehmlich bei der SP zu finden sind. Schulsozialarbeit, Blockzeiten, Tages¬strukturen, Grundstufenversuch usw. wären ohne die hartnäckige Initiative und die fundierte, aufwändige Arbeit der SP-VertreterInnen kaum realisiert oder projektiert. Dies trifft nicht nur auf die legislative sondern auch auf die exekutive (Schulpflege) Ebene zu. Das Schema läuft immer etwa gleich ab. Bildung ist für die SP ein wichtiges und permanentes Thema. So wird in der Basis, zwischen Schulpflege- und Gemeinderat-fraktion und im Rahmen der Behördenplattform ständig über aktuelle und zukünftige Bildungsfragen diskutiert. Gemeinsame Vorstellungen und Visionen fliessen schlussendlich in konkrete Vorstösse und Projekte seitens SP ein. Dann beginnt die Informations- und Überzeugungsarbeit. Gewöhnlich braucht diese eine geraume Zeit. Manchmal hilft Druck von übergeordneten Gremien, bis die bürgerliche Seite ihre reflexartige Ablehnung revidiert, sich überzeugen lässt und - zustimmt. (Dies ist zum Glück meistens der Fall, wenn auch nicht immer ganz nachvollziehbar.) Manchmal tut sie dies mit, manchmal ohne Bedingungen. Die Umsetzung kann beginnen, jetzt mit vereinten Kräften. Die Zuständigkeit für die Leitung solcher Projekte wird nach dem Verursacher¬prinzip geregelt. Ein weiteres Kind der Schulentwicklung ist geboren! Wem gehört es nun? Die Wählerschaft in Uster sollte sich mit dieser Frage auseinandersetzen!
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Als Präsidentin der Sekundarschulpflege

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Lilo Baschung


Als Präsidentin der Sekundarschulpflege

«Eltern und Schulen müssen sich als Partner verstehen»

Interview mit Lilo Baschung, SP-Kandidatin für das Sekundarschulpräsidium im FORUM (Download PDF/0.4 MB)


«Eltern und Schulen müssen sich als Partner verstehen»

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Weitere Informationen finden Sie auf der Website der SP Uster unter www.sp-uster.ch


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Wahlen Schulpflegepräsidium

Die Wahlen der Sekundarschulpflege vom 13. Juni 2010 (2. Wahlgang) sind vorbei.
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